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Anwenderseminare 2018 - Die Zusammenfassung

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  • Bauhof „Betriebssterben“ – und wie dem begegnet werden kann
    2018 war erneut ein Jahr des Bauhof-/Betriebssterbens (Zurückführung von bisherigen Eigenbetrieben in den kommunalen Haushalt oder/und Zerschlagung des Betriebes und Rückführung der Ressourcen zu den Auftraggebern/Produkten, …), mehr als 50 Betriebe in Deutschland waren hiervon im Jahr 2018 betroffen!
    Dem kann nur mit wirtschaftlichen Argumenten und mit Hilfe einer starken Betriebsleitung begegnet werden. Dafür sind jedoch klare Dienstanweisungen notwendig, da von Konzerninternen Vereinbarungen und betrieblichen Dienstvereinbarungen begleitet werden (müssen).
  • Umsatzsteuer – das Damoklesschwert über dem Bauhof
    Sollte es zu einer Umsatzsteuerpflicht für Bauhofleistungen (ab 01.01.2021) kommen, wären viele Betriebe so stark belastet, dass der Preis für die Leistungen im Vergleich mit der Privatwirtschaft „gefährlich“ hoch werden könnte.
    Viele Betriebe sind überaltert (Einstellungsstopps, Wiederbesetzungssperren, …), haben überalterte Fahrzeuge und Geräte und haben nicht besonders geeignete Betriebsflächen und -gebäude. Wirtschaftliches Denken und Handeln wird damit erschwert, die die Auftraggeber belastende Umsatzsteuer könnte dann für manche Betriebe u. U. das „Aus“ bedeuten.
    Fazit: Der Bauhof darf nicht für Dritte tätig werden, er darf keine Gewinne erwirtschaften (wollen) und er darf im Konzern nur für Produkte leisten, die nicht selbst umsatzsteuerpflichtig sind – und der Bauhof braucht neben einem klar definierten Auftraggeber-/Auftragnehmerverhältnis auch konzerninterne (öffentlich-rechtliche) Vereinbarungen.
  • REGIE 68 - das Werkzeug für den starken Bauhof
    REGIE 68 steht wie kein anderes „Betriebssystem“ für die klare Gliederung innerhalb des „Konzerns Stadt“ in Auftraggeber und Auftragnehmer. Die dazu gehörende „Augenhöhe“ im Organigramm der Kommune zählt ebenfalls schon lange zu den notwendig umzusetzenden Zielen in (leider sehr) vielen Kommunen: Für alle Beteiligten wird das im kommenden REGIE 68 Update noch einmal noch deutlicher gemacht. Die gesamte Logik und damit auch die Menüführung wurde in diese Richtung weiterentwickelt, auch für die Vereinfachung im „Tagesgeschäft“, z. B. bei Auswertungen.
  • REGIE 68 – eine Insel mit Brücken und Fähren
    REGIE 68 als Betriebssteuerungs- und Abrechnungsprogramm ermöglicht der Betriebsleitung einen weitestgehend autarken Betriebsstatus. Alle Betriebsdaten müss(t)en dafür im „Betriebssystem“ REGIE 68 geführt werden.
    Datenübergaben und Datenübernahmen sowie die Einzelauftragsvergabe-/annahmefunktion verhindern die Mehrfacherfassung von Daten, die im Konzern und im Betrieb geführt werden müssen, gezeigt wurde das an praktischen Beispielen.
    So wird z. B. die vom Betrieb zu führende Kostenrechnung in REGIE 68 (zur Ermittlung des unterjährigen, aktuellen Betriebsergebnisses und für die „mitlaufende“ Ressourcen-/Festpreis-Nachkalkulation) erleichtert, wahlweise gibt REGIE 68 entsprechend vorkontierte Daten an oder nimmt diese von Finanzwesen oder Personalbuchhaltungssystemen.
  • REGIE 68 Anwendungsbeispiele
    Sowie Vorträge von verschiedenen Betriebsleitern aus verschiedenen Regionen zeigen die Nutzungsmöglichkeiten von REGIE 68 für den Betrieb als Auftragnehmer und für die Kommune als Auftraggeber.

Zuletzt geändert am: May 28 2019 um 7:45 AM

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